Das Wärmenetz in Steinheim: Stadt Steinheim an der Murr

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Solnet Steinheim - ein Wärmenetz für Steinheim

Ausgehend von einer bestehenden Heizzentrale im Schulzentrum wird im Projekt Solnet ein Wärmenetz errichtet, um die umliegenden Häuser (siehe Karte) mit Wärme zu versorgen.

Am 8. April 2022 fand die erste Informationsveranstaltung zum Projekt Solnet statt. In der Veranstaltung wurde das Wärmenetz und die Möglichkeit für einen Wärmenetzanschluss vorgestellt. Die Vortragsfolien gibt es hier zum Nachlesen (PDF-Datei). In den nächsten Monaten werden weitere Informationsveranstaltungen durchgeführt werden. Informationen hierzu bekommen Sie über diese Website oder über den Wärmenetz-Newsletter. Hier geht es zur Anmeldung für den Newsletter.

In den nächsten Monaten freuen wir uns auf ein Beratungsgespräch mit Ihnen. Hierbei wird das weitere Vorgehen für Ihren möglichen Wärmenetzanschluss individuell abgestimmt.
Sie möchten wissen, ob Ihr Haus geeignet ist für einen Anschluss an das Wärmenetz? Für ein unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch können Sie Sanierungsmanager Herrn Florian Kamp kontaktieren. Er wird sehr gerne mit Ihnen einen Termin für ein Vor-Ort-Beratungsgespräch vereinbaren. Erreichen können Sie ihn sowohl per E-Mail, telefonisch oder per Online-Formular.

Das Wärmenetz wird gebaut, wenn genügend Steinheimerinnen und Steinheimer sich ans Wärmenetz anschließen möchten. Sobald es genügend Interessierte zum Anschluss an das Wärmenetz gibt, werden die weiteren Planungen und Ausschreibungen für das Wärmenetz durchgeführt. Die Baumaßnahmen sollen in 2024 starten, sodass eine Wärmeversorgung ab Sommer 2025 erfolgen kann.

Die Preise für das Wärmenetz finden Sie im Preisblatt (PDF-Datei).

Am 28. Juni 2022 fand eine Online-Veranstaltung statt, bei der über den Zwischenstand des Projekts Solnet berichtet wurde. Die Vortragsfolien der Veranstaltung gibt es hier zum Nachlesen (PDF-Datei)

Wärmewende in Steinheim

Dezember 2015 - Nahwärmenetz am Schulcampus wird in Betrieb genommen

Die Heizzentrale am Schulcampus in Steinheim versorgt ab jetzt die Riedhalle, die Blankensteinschule, die Erich Kästner Realschule und das Kinderhaus Lehenstraße mit Wärme. Als Brennstoff werden haupstächlich Holzhackschnitzel verwendet. Für die Spitzenlast sind noch zwei Gaskessel vorhanden. Die neue Mensa, die im Herbst 2017 eingeweiht wird, wird ebenfalls an das Nahwärmenetz angeschlossen.

Oktober 2019 - Einreichung einer Projektskizze zur Erweiterung des Nahwärmenetzes

Über das Programm "Investive Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte" fördert das Bundesumweltministerium Leuchtturmprojekte von Kommunen, die einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Treibhausgasneutralität leisten und auf andere Kommunen übertragbar sind. Die Förderung beträgt 70% der Gesamtausgaben. Förderfähige Projekte werden in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt.

In Zusammenarbeit mit der Energieagentur Kreis Ludwigsburg reicht die Stadt Steinheim im ersten Schritt eine Projektskizze beim BMU ein zur Erweiterung des Nahwärmenetzes am Schulcampus. Der Ausbau soll zukunftsorientiert erfolgen und berücksichtigt daher insgesamt drei Ausbaustufen. Inhalt der Projektskizze ist die erste Ausbaustufe mit dem Anschluss des Wellariums sowie die angrenzenden Quartiere Steinbeisstraße und Beethovenstraße mit insgesamt über 750 Wohneinheiten an die lokale Wärmeversorgung. Für die Deckung des Wärmebedarfs soll eine große Solarthermieanlage und der bereits bestehende Biomassekessel sorgen. Ergänzt werden soll dies mit dem Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung und einer Wärmepumpe. Die Besonderheit des Projekts liegt in der Zusammenstellung der Wärmeerzeuger und im Betrieb mit niedrigen Vorlauftemperaturen (<60°C). Die Idee "Solnet Steinheim" ist geboren.

Juni 2020 - Einreichung des Förderantrags für das Projekt "Solnet Steinheim" & Beginn Quartierskonzept

Die Projektskizze wird durch das Bundesumweltministerium geprüft und positiv bewertet. Die Stadt Steinheim wird daraufhin im zweiten Schritt des Auswahlverfahrens zur Antragstellung aufgefordert. Der Gemeinderat stimmt am 19.05.2020 dafür, diesen nächsten Schritt zu gehen und parallel zum Förderantrag ein Integriertes Quartierskonzept für das Quartier der ersten Ausbaustufe zu erstellen.

Nach Einreichung des Förderantrags wird das Projekt in den darauffolgenden Monaten im intensiven Austausch mit dem Fördergeber konkretisiert und an die Anforderungen des Förderprogramms angepasst.

Parallel zum Förderantragsverfahren wird ein Integriertes Quartierskonzept erstellt für das Quartier "Steinheim Nord-West". Gefördert wird das Konzept über das Programm Energetische Stadtsanierung-Zuschuss 432 der KfW.

August 2021 - Übergabe des Förderbescheids für das Projekt Solnet

Das Projekt "NKI: Multivalenta Integration erneuerbarer Energien in exandierendes "Low-Ex"-Wärmenetz" (kurz: Solnet Steinheim) setzt sich in einem deutschlandweiten Wettbewerb als Kommunales Klimaschutz-Modellprojekt durch. Parlamentarische Staatssekretärin Frau Rita Schwarzelühr-Sutter überreicht den Förderbescheid in der neuen Trainingshalle am Schulcampus und betont den bundesweiten Modellcharakter des innovativen Vorhabens.

Der Ausbau des Wärmenetzes am Schulcampus soll nun bis 2025 umgesetzt werden. In dieser ersten Phase soll das geplante effiziente Niedertemperatur-Wärmenetz die Quartiere Steinbeisstraße und Beethovenstraße mit insgesamt 395 Wohngebäude und über 750 Wohneinheiten mit Wärme versorgen. Den Eigentümern wird damit ein freiwilliges Angebot gemacht, sich an eine klimafreundliche Wärmeversorgung anzuschließen, die viele Vorteile hat: es ist keine eigene Heizungsanlage mehr notwendig und die Vollkosten sind niedriger als bei einer herkömmlichen Heizung.

Zum Start wird die Wärmeversorgung mindestens zu 70% aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt. Dazu sind ein zweiter Holzhackschnitzelkessel, eine Wärmepumpe und eine neue Solarthermieanlage vorgesehen. Ein Teil der Kollektoren kann hochgeständert auf dem Parkplatz des Wellariums errichtet werden. Das hat gleich mehrere Vorteile: es werden keine neuen Flächen in Anspruch genommen und die Parkplätze werden beschattet. Und mit dem Wellarium wird ein Verbraucher an das Netz angeschlossen, der vor allem im Sommer Wärme benötigt, wenn die Sonne viel scheint und in Haushalten wenig geheizt wird. Ein Wärmespeicher mit 800m³ soll dafür sorgen, dass im Sommer der gesamte Warmwasserbedarf aus Solarenergie gedeckt werden kann. Anfang der 30er Jahre soll die Wärmeerzeugung vollständig erneuerbar sein.
Der eigentliche Innovationscharakter dieses Projektes liegt darin, dass mehrere Dinge zusammengeführt werden: verschiedene erneuerbare Energieträger (Solarthermie, Holzhackschnitzel und Wärmepumpe) ergänzt durch effiziente Kraftwärmekopplung mit Erdgas. Hinzu kommt die Umsetzung als effizientes Niedertemperatur-Wärmenetz.

Die Gesamtausgaben für das Projekt liegen bei rund 7,6 Mio Euro, die Förderquote beträgt 70%. Damit beläuft sich die Zuwendung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit auf rund 5,3 Mio Euro.

Dezember 2021 - Abschluss Quartierskonzept "Steinheim Nord-West"

Der Maßnahmenkatalog des Quartierskonzepts (PDF-Datei) umfasst 39 Maßnahmen, die nachhaltig den Energieverbrauch senken, erneuerbar die Wärme in Gebäuden bereitstellen und die Wohnqualität im Quartier verbessern. Nähere Informationen zum Quartierskonzept gibt es hier zu Nachlesen.

März 2022 - Gründung der Wärmenetz Steinheim GmbH

Der Gemeinderat beschließt in öffentlicher Sitzung die Gründung der "Wärmenetz Steinheim GmbH" und stellt einen Aufsichtsrat auf. Der Erste Beigeordnete der Stadt Steinheim, Stephan Retter, wird zum Geschäftsführer ernannt.

Die GmbH ist 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Steinheim an der Murr. Sie wird zur Umsetzung des Projekts Solnet gegründet und wird für den Bau und den Betrieb des Wärmenetzes verantwortlich sein. Im Laufe des Jahres 2022 soll ein Zuwendungsempfänger-Wechsel stattfinden, sodass die notwendigen finanziellen Mittel für die Baumaßnahmen der GmbH zur Verfügung stehen.

Angaben zur Förderung

Titel: "NKI: Multivalente Integration erneuerbarer Energien in expandierendes "Low-Ex"-Wärmenetz"
Förderkennzeichen: 67KSM0072
Laufzeit: 01.09.2021 – 31.08.2025
Projektträger:Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH (ZUG)

Wissenswertes zur Wärmewende und zu Wärmenetzen

Wärmewende – was ist das und warum ist sie wichtig?

  • Energiewende ist mittlerweile ein allseits bekannter Begriff – der Wandel von Energiegewinnung aus Erdgas, Erdöl und Kohle hin zu Windkraft, Sonnenenergie, Geothermie (Erdwärme) und Wasserkraft – die Zukunft der Energie.
  • Um klimaneutral zu sein, müssen wir nicht nur den Strom klimaneutral herstellen, sondern auch unsere Nahrung, wie wir uns fortbewegen, wie wir warmes Wasser bereitstellen und womit wir heizen. Die beiden letzten Punkte – die Warmwasser- und Heizungsversorgung – ist Teil der Wärmewende.
  • Die Wärmeende ist wichtig, weil ein Drittel der in Deutschland genutzten Energie für Wärme verbraucht wird und davon sind nur 14% aus erneuerbaren Quellen. Im Gegensatz zum erneuerbaren Strom, hat sich dieser Anteil in den letzten Jahren kaum verändert. Dies wollen wir ändern.

Informationen zu Wärmenetzen und anderen klimafreundlichen Heizungsanlagen

Grundsätzlich kann über verschiedene Techniken erneuerbar geheizt werden, z.B. durch:

  • Sonnenenergie (Solarthermie)
  • Holz
  • Biogas
  • Brennstoffzellen
  • Industrielle Abwärme (überschüssige Wärme der Industrie)
  • Geothermie (Wärme aus der Erde)
  • Wärmepumpe (am besten mit erneuerbarem Strom)
  • Wärmenetze 

Eine Übersicht der verschiedenen Techniken finden Sie auf der Informationsseite "Wärmewende". Informieren Sie sich dort gerne auch speziell zu Wärmenetzen (Fern- und Nahwärme) oder werfen Sie einen Blick auf diese Informationsbroschüre der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) (PDF-Datei).