LEA-Energieberatung: Stadt Steinheim an der Murr

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Energieberatung der Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V.

Kostenlose Energieberatung für Bürger*innen der Stadt Steinheim

Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg (LEA) e.V. berät zu allen Fragen rund um die Energiewende, z.B. zu energetischer Sanierung, Heizungs- und Fenstertausch, das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg, Wärmedämmung, Solarenergie und finanzielle Förderungen. Diese (aktuell telefonisch stattfindende) unabhängige und neutrale Energieerstberatung ist für alle Bürger*innen der Stadt Steinheim an der Murr kostenlos. Ob Mieter, Haus- oder Wohnungseigentümer – die Experten der LEA suchen gemeinsam mit Ihnen nach individuellen Handlungsoptionen und Lösungsmöglichkeiten. Sie sind herzlich eingeladen, das Angebot der Energieagentur zu nutzen.

Termine können mit der LEA unter Telefonnummer: 07141 68 893 0 vereinbart werden. Energie-Checks bei Ihnen zu Hause können unter derselben Nummer gebucht werden. Die Durchführung der Checks findet natürlich unter Einhaltung sämtlicher Schutzvorkehrungen statt.

Weiterführende Informationen gibt es auf der Homepage der LEA.

Die Energieberatungen in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Die LEA informiert:

Nahwärmenetze: klimafreundlich und kostengünstig heizen

Wärmenetze können ganze Stadtteile effizient mit Wärme versorgen. Je mehr erneuerbare Energiequellen in ein Netz einspeisen, desto klimafreundlicher sind sie.

Nahwärmenetze leiten Wärme aus einer oder mehreren zentralen Heizanlagen über gut gedämmte Erdleitungen zu den Übergabestationen in Wohnhäusern oder Gewerbebauten. Mit Solarthermieanlagen steht eine erneuerbare Energiequelle zur Erzeugung der benötigten Wärme zur Verfügung. Im Winter kann ein so betriebenes Wärmenetz zum Beispiel durch ein Blockheizkraftwerk unterstützt werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von Abwärme aus Industrie und Gewerbe. So können verschiedene Wärmeerzeuger in einem Wärmenetz sinnvoll miteinander kombiniert werden. Diese sind dadurch meist besonders effizient, wirtschaftlich und umweltfreundlich.

Besonders geeignet sind Nahwärmenetze bei dichter Bebauung. So können auf kurzen Distanzen mit geringem Wärmeverlust viele Abnehmer versorgt werden. Die Versorgung mit Nahwärme hat neben der Klimafreundlichkeit weitere Vorteile für Hausbesitzer. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und damit verbundenen steigenden Preisen wird verringert. Und es fallen weniger Kosten für die Heizungstechnik an. So kann auf Schornstein, Gasanschluss oder ein Brennstofflager wie ein Öltank verzichtet werden. Stattdessen wird eine Wärmeübergabestation samt Wärmemengenzähler benötigt und bei Bedarf ein Wärmespeicher.

Neue Hausanschlüsse an bestehende Wärmenetze, in die mindestens 25% erneuerbare Wärme eingespeist wird, erhalten seit diesem Jahr attraktive Förderungen von 30 bis maximal 50 Prozent. Steht ein Heizungstausch oder die Auswahl einer Heizung für einen Neubau an, sollten sich Hauseigentümer:innen deshalb rechtzeitig informieren, ob der Anschluss an ein Wärmenetz möglich ist.

Für alle Fragen rund um Erneuerbare Energien, Energieeinsparungen und Klimaschutz steht Ihnen die LEA auch telefonisch unter 07141/688 93-0 zur Verfügung.

(Mitteilung vom 01.10.2021)

Mit baulichem Wärmeschutz zum klimarobusten Haus

Mit baulichen Wärmeschutzmaßnahmen kann der Wohnkomfort dank energetischer Gebäudesanierung erheblich gesteigert werden, während gleichzeitig die Energiekosten gesenkt werden.

Deutlich über 70% des Energieverbrauchs gehen im Haushalt auf das Konto der Wärme. Ein energetisch modernisiertes Haus bringt deshalb nicht nur ein angenehmeres Wohngefühl mit sich, es spart auch Energiekosten und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens auch bei uns vor Ort zu erreichen, müssen die Gebäude im Landkreis Ludwigsburg energetisch modernisiert werden. Jede:r Einzelne hat hier die Möglichkeit, den lokalen Gebäudebestand klimaneutral mitzugestalten: Jedes sanierte Gebäude zählt!

Zum Wärmeschutz zählen alle baulichen Maßnahmen, die das Ziel haben, die Energiekosten zu senken und die Raumbehaglichkeit zu verbessern. Mit den Maßnahmen des baulichen Wärmeschutzes wird das Haus besser gegen Hitze und Kälte geschützt. Bauliche Maßnahmen für den winterlichen Wärmeschutz sind beispielsweise das Verwenden von Wärmedämmstoffen und das Vermeiden von Wärmebrücken; für den sommerlichen Wärmeschutz der Einsatz von Verschattungselementen. Gründe für eine Modernisierung gibt es viele: eine lebenswerte Zukunft für die eigene und nachfolgende Generationen zu gestalten, steigenden Energiepreisen entgegenzutreten oder der Wunsch nach Energieautarkie.

Was es dabei zu beachten gibt und welche Möglichkeiten der staatlichen Zuschüsse es gibt, dazu beraten die Expert:innen der LEA Sie gerne unabhängig und neutral. Diese telefonische Erstberatung ist für alle Bürger:innen der Stadt Steinheim an der Murr kostenlos. Termine können unter Telefonnummer: 07141 68 893-0 vereinbart werden.

(Mitteilung vom 15.10.2021)

Sanierungsblockaden in Wohnungseigentümergemeinschaften auflösen

Gute Fördermöglichkeiten: Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg (LEA) empfiehlt Wohnungseigentümer:innen jetzt aktiv zu werden.

Die meisten Gebäude im Besitz von Wohnungseigentümergemeinschaften sind unsaniert, weil sich die Eigentümer:innen oft nicht einigen können. Hohe Energiekosten sind die Folge. Doch diese Sanierungsblockaden lassen sich jetzt auflösen.
Ist bei energetischen Sanierungen Gemeinschaftseigentum betroffen, wird es kompliziert. Unterschiedliche Interessen der Eigentümer:innen können auch gute Sanierungslösungen verhindern: Wer im Dach wohnt hat mehr Interesse an einer Dachsanierung als an einer Kellerdeckendämmung, die wiederum für Erdgeschossbewohner relevanter ist. Die Angst vor vermeintlich hohen Kosten tut ein Übriges.

Inzwischen braucht es für Sanierungsvorhaben aber keine Einstimmigkeit mehr, sondern je nach Art der Sanierung nur eine Zweidrittelmehrheit oder einfache Mehrheit. Und mit der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) übernimmt der Staat bis zu 50% der Kosten einer energetischen Sanierung.

Vor allem kostet aber der erste Schritt kaum etwas: mit bis zu 80% wird eine Gebäudeenergieberatung gefördert. Energieberater unterstützen auch bei der Fördermittelbeantragung und haben individuelle Lösungsvorschläge, wie zum Beispiel Energie-Spar-Contracting, falls eine Partei nicht die notwendigen Mittel hat. „Angesichts der stark gestiegenen Heizkosten und der guten Förderbedingungen, kann ich Wohnungseigentümergesellschaften derzeit nur empfehlen eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen und ihr Haus auf Vordermann zu bringen“, empfiehlt Kurt Schüle, Energieberater der LEA.

(Mitteilung vom 22.10.2021)

Nie wieder kalte Füße: jetzt die Kellerdecke dämmen!

Eine ungedämmte Decke über einem unbeheizten Keller führt zu erhöhten Heizkosten für das Erdgeschoss. Dies lässt sich aber leicht ändern und kann von handwerklich Begabten sogar selbst umgesetzt werden.

„Die Dämmung der Kellerdecke spart Energie, erhöht den Wohnkomfort und ist wirtschaftlich,“ erklärt Anselm Laube, Geschäftsführer der Energieagentur Kreis Ludwigsburg. Für Selbermacher gibt es fertige Kellerdecken-Dämmplatten. Sie werden an die Kellerdecke geklebt oder gedübelt. Verlaufen Rohre an der Kellerdecke ist ein schichtweiser Aufbau oder eine Unterkonstruktion notwendig. Fugen und Anschlüsse sollten luftdicht verschlossen werden.

Nach dem Gebäudeenergiegesetz darf der Wärmeverlust der gedämmten Kellerdecke einen U-Wert von 0,3 W/m²K nicht überschreiten. Dafür sind je nach Material Dämmplatten mit einer Dicke von 10 bis 12 Zentimetern erforderlich. Sollen mit der Dämmung der Kellerdecke Vorgaben des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes Baden-Württemberg erfüllt werden, muss die Dämmschicht in der Regel 14 cm dick sein. Bei einer Eigenleistung sind allerdings nur die Materialkosten förderfähig und ein Sachverständiger muss die fachgerechte Durchführung bestätigen.

Für einen Steuerbonus oder Fördergelder der KfW wird eine höhere Dämmwirkung verlangt (U-Wert max. 0,25 W/m²K). Der Förderantrag ist vor Beginn der Arbeiten einzureichen und es muss ein Experte aus der Liste der Energie-Effizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes eingebunden werden. Alternativ können die Kosten für die Kellerdeckendämmung auch von der Steuer abgesetzt werden. Verteilt über drei Jahre wird die Einkommensteuer reduziert, was bis zu 20 Prozent der Gesamtkosten abdecken kann. Die fachgerechte Umsetzung muss der Fachbetrieb bescheinigen.

Für alle Fragen zu Details und Fördermöglichkeiten bei der Kellerdämmung steht Ihnen die Energieagentur Kreis Ludwigsburg auch telefonisch unter Telefonnummer: 07141 688 930 zur Verfügung.

(Mitteilung vom 29.10.2021)

Verantwortung für morgen übernehmen: So werden Unternehmen klimaneutral

Für Unternehmen ist klimaneutrales Handeln ein zunehmend wichtiger Aspekt. Jedes Unternehmen verursacht Treibhausgase, auch, wenn es nachhaltig und sparsam wirtschaftet. Einige Unternehmen haben jedoch bereits ihre Verantwortung für den globalen Klimaschutz erkannt. Als ersten Schritt auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen erfassen sie ihre Emissionen, um diese kontinuierlich zu reduzieren und zu vermeiden.

Als eine relativ bequeme Möglichkeit erscheint zunächst der Ausgleich der verursachten Emissionen durch CO₂-Kompensation. Zahlreiche Anbieter versprechen die verursachten Emissionen durch ihre Programme an anderer Stelle - meist im globalen Süden – auszugleichen, beispielsweise durch das Pflanzen von Bäumen, die CO₂ aus der Atmosphäre binden.

Doch was bringt das wirklich fürs Klima? Und wer profitiert davon? Warum diese Projekte umstritten sind und welche Möglichkeiten es gibt, die Folgekosten unseres Wirtschaftens direkt anzuerkennen und im Hier und Jetzt Verantwortung zu übernehmen wird beim Unternehmer:innen-Frühstück in Bietigheim-Bissingen am 25. November ab 08:00 Uhr diskutiert.

Die Veranstaltung wird von der Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. in Kooperation mit der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem Landkreis Ludwigsburg durchführt und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Herzlich begrüßt durch Herrn Bürgermeister Wolf und den Kreiswirtschaftsförderer Herr Oliver Reichert startet die Veranstaltung mit einem Vortrag zu Klimaneutralität in Unternehmen. Im Anschluss können sich die Teilnehmenden auf eine moderierte Diskussionsrunde mit der Kurzvorstellung eines Best-Practise-Beispiels aus der Region freuen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Energieagentur. Für Fragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Lisa Glinski per E-Mail oder unter Telefonnummer: 07141 68 893 20.

(Mitteilung vom 05.11.2021)

Heizkosten senken mit dem hydraulischen Abgleich

Ein sogenannter hydraulischer Abgleich stellt sicher, dass die Wärme optimal im Haus verteilt wird. Das hilft dabei, Wärme und dadurch Heizkosten zu sparen.

Die gute Nachricht ist, dass nicht immer sofort die Heizung ausgetauscht werden muss, wenn es in einigen Räumen nicht mehr richtig warm wird. Manchmal reicht schon eine effizientere Heizungsregelung aus. Besonders in besser gedämmten Häusern kann durch einen hydraulischen Abgleich einiges an Energie eingespart werden.

Werden einzelne Heizkörper nicht richtig warm, ist das häufig die Folge einer schlecht eingestellten Heizungsanlage. Dann ist es Zeit für einen hydraulischen Abgleich. Dieser bewirkt, dass jeder Heizkörper genau die von ihm benötigte Menge an Heizwasser erhält und dadurch die Heizwärme effizienter genutzt wird.

Über 80 Prozent der Heizungen in Wohnhäusern sind nicht hydraulisch abgeglichen. Besonders wichtig ist die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs nach dem Einbau neuer Heizungsanlagen, der Erneuerung der Pumpentechnik und der Umrüstung auf Brennwerttechnik, darauf weist Kurt Schüle, Energieberater bei der Energieagentur Kreis Ludwigsburg (LEA), hin. Durch die Umstellung auf Brennwerttechnik ändert sich die Temperatur des Heizwassers und damit der Wasserdruck im gesamten System. Hier müssen die Durchflussmengen neu angepasst werden. Deshalb setzen Programme zur finanziellen Förderung der Heizungsmodernisierung auch einen hydraulischen Abgleich voraus.

Die Durchführung des hydraulischen Abgleichs übernehmen in der Regel Handwerker:innen, Schornsteinfeger:innen oder Energieberater:innen.

(Mitteilung vom 26.11.2021)

Mit weniger Energie ins neue Jahr starten

Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg bietet Beratungen an

Mal was Neues ausprobieren? Der Vorsatz fürs neue Jahr könnte lauten, jeden Tag ein wenig Energie im Haushalt zusätzlich zu sparen und sowieso mehr mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. „Damit leistet man einen wichtigen Beitrag für mehr Klimaschutz“, sagt Martin Schork, Energieberater der Energieagentur Kreis Ludwigsburg (LEA) e.V. 
Die Energieexpert:innen der LEA beraten auch im neuen Jahr zu allen Fragen rund um die energetische Sanierung von Häusern und Wohnungen, Heizungs- und Fenstertausch, die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg, Wärmedämmung und Solarenergie. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Informationen über finanzielle Förderungen.

Die unabhängige und neutrale Energieerstberatung ist für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Steinheim an der Murr kostenlos. Ob Mieter, Haus- oder Wohnungseigentümer – die Experten der LEA suchen gemeinsam mit Ihnen nach individuellen Handlungsoptionen und Lösungsmöglichkeiten. Ob Sie viel oder wenig investieren: Jeder kann aktiv zum Klimaschutz beitragen. Nehmen Sie daher das kostenlose Beratungsangebot der LEA in Anspruch.

Termine für die telefonische Erstberatung können bei der LEA unter 07141 / 688 93-0 vereinbart werden. Mit den Expert:innen wird im Rahmen der Erstberatung geklärt, ob eine anschließende Vor-Ort-Beratung (Eigenanteil 30 Euro) sinnvoll bzw. notwendig ist. Die Durchführung der Vor-Ort-Beratung findet unter Einhaltung aller Corona-Schutzvorkehrungen statt.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Webseite der Energieagentur. Die Energieberatungen in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

(Mitteilung vom 14.01.2022)

Die Energiewende aktiv mitgestalten

Neue Fort- und Weiterbildungsangebote der Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V.

Ob als Hauseigentümer:in fundierte Entscheidungen für die neue Photovoltaik-Anlage zu treffen, als Gebäudemanager:in die wichtigsten Stellschrauben für Energieeffizienz zu erkennen oder als Verwaltungsmitarbeiter:in den Herausforderungen im kommunalen Klimaschutz kompetent zu begegnen – die Energiewende aktiv mitzugestalten kann unterschiedliche Facetten und Herausforderungen haben. Mit ihrem umfangreichen Schulungsprogramm aktiviert die LEA zielgruppengerecht für das Mitwirken an einer zukunftssicheren und klimaschonenden Energieversorgung.

So bietet die LEA ab dem 10. Februar 2022 die Weiterbildung „Energieberatung Basismodul“ an. Das Basismodul bildet das Fundament für ein zukunftsweisendes Berufsfeld: die Energieberatung. Mithilfe der Weiterbildung qualifizieren sich technisch Interessierte, um auf die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme von Bund und Länder eingetragen zu werden. Für die entsprechende Listung kann im Anschluss an das Basismodul in die Fachrichtungen Wohngebäude und Nichtwohngebäude vertieft werden. Anmeldeschluss für das Basismodul ist der 01. Februar 2022.

Mit der aktuell stattfindenden Fortbildung „Kommunaler Klimaschutz“ werden Verwaltungsangestellte befähigt, nachhaltige Energie- und Klimaschutzkonzepte zielgerichtet umzusetzen. Für das vierte Modul zu den Themen „Klimagerechte Mobilität“ und „Projekt- und Zeitmanagement“ am 18.-19. Februar sind noch Anmeldungen möglich.

Weiterführende Informationen zu diesen und weiteren Fort- und Weiterbildungsangeboten finden Sie auf www.lea-lb.de/termine.  Für Fragen steht Ihnen Frau Lisa Glinski unter Telefonnummer: 07141/688 93 020 oder unter lisa.glinski(@)lea-lb.de gerne zur Verfügung.

(Mitteilung vom 21.01.2022)

KfW-Förderprogramme gestoppt

Ein überraschender Förderstopp der KfW-Programme innerhalb der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) trat am 24. Januar mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat aufgrund der „enormen Antragsflut im Januar“ mit sofortiger Wirkung alle BEG-Programme über die KfW gestoppt. Grund dafür sei vor allem die große Nachfrage auf die EH55-Förderung im Neubau und die „Vorläufigkeit der Haushaltführung“. Allein im Zeitraum November 2021 bis heute seien bei der KfW Anträge in Höhe von über 20 Milliarden Euro Fördervolumen eingegangen.

Zunächst können keine neuen Anträge für Fördermittel für die KfW-Programme gestellt werden. Über die Behandlung der vorliegenden, noch nicht zugesagten Anträge sowie mögliche alternative Förderangebote wollen BMWK und die KfW zügig entscheiden.

Der vorläufige Programmstopp gilt für alle drei Bereiche: Effizienzhaus/Effizienzgebäude 55 im Neubau (EH/EG55), Effizienzhaus/Effizienzgebäude 40 im Neubau (EH/EG40) und Energetische Sanierung. Endgültig eingestellt wird damit die EH55-Neubauförderung, die ohnehin zum Monatsende ausgelaufen wäre.

Vom Programmstopp nicht betroffen ist der vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) umgesetzte Zuschuss für Einzelmaßnahmen in der Sanierung, wie zum Beispiel der Umstieg auf eine moderne Heizungstechnik.

Für alle Fragen rund um energieeffizientes Sanieren und Bauen stehen Ihnen die Expert:innen der Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. zur Verfügung. Termine für die kostenfreie und telefonische Erstberatung können mit der LEA unter Telefonnummer: 07141/688 93-0 vereinbart werden. Weiterführende Informationen finden Sie auf www.lea-lb.de. Die Energieberatungen in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

(Mitteilung vom 29.01.2022)

Hohe Energiepreise – der Stromspar-Check hilft Menschen mit geringem Einkommen Kosten zu senken

Die Energiepreise steigen auch in diesem Jahr weiter rasant an. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Verbrauchspreise im Januar um 4,9 % im Vergleich zum Vormonat. Insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen bedeutet das eine enorme finanzielle Belastung, die häufig in Stromsperren endet. Das Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ setzt genau hier an, um der Energiearmut vorzubeugen.

Bereits seit 2020 wird das bundesweite Projekt vom Dachverband der Energieagenturen (eaD) und dem Caritasverband auch im Landkreis Ludwigsburg umgesetzt. Das Team der Energieagentur Kreis Ludwigsburg (LEA) berät Haushalte individuell zu allen Themen rund ums Energiesparen. Nachdem das Jobcenter Landkreis Ludwigsburg das Projekt die ersten zwei Jahre gefördert hat, ist nun durch Mittel der nationalen Klimaschutzinitiative die Umsetzung auch zukünftig gesichert.

Die geschulten Stromsparhelfer der LEA kommen zu den Menschen nach Hause und beraten Haushalte mit geringem Einkommen vor Ort. Diese Beratung ist eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe: Bei einem ersten Besuch werden sämtliche Strom- und Wasserverbräuche aufgenommen. Zusammen mit einer Analyse des Nutzungsverhaltens wird aus diesen Angaben eine individuelle Auswertung erstellt und die entsprechenden Einsparpotenziale berechnet.

In einem zweiten Besuch erhält der Haushalt praktische Tipps für weitere Einsparmöglichkeiten durch Verhaltensveränderungen, beispielsweise beim Heizen und Lüften, Kochen oder Waschen. Außerdem werden sinnvolle Energie- und Wassersparartikel im Wert von bis zu 70 Euro kostenfrei ausgehändigt. So können Haushalte durchschnittlich bis zu 150 € jährlich an Energie- und Wasserkosten sparen.

Beziehen Sie Sozialleistungen und interessieren Sie sich für den Stromspar-Check? Kostenfreie Termine für die Beratung können unter Telefonnummer: 07141 / 68893 -024 vereinbart werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.lea-lb.de/ssc

(Mitteilung vom 04.02.2022)

Änderungen im Verpackungsgesetz – Ausweitung der Pfandpflicht und Verbot von Plastiktüten im Handel

Aus dem Alltag sind Verpackungen kaum mehr weg zu denken, sie bestehen hauptsächlich aus Kunststoff, Papier, Glas, Aluminium oder Holz. Viele Verpackungen können wiederverwendet oder -verwertet werden, was die Umwelt schont und Energie einspart. Das Verpackungsgesetz regelt den Umgang mit diesen Verpackungen und den anfallenden Verpackungsabfällen.

Ziel des 2019 in Kraft getretenen Gesetzes ist es, möglichst viele Verpackungsabfälle zu recyceln und die Umweltauswirkungen zu begrenzen. Mit dem Jahreswechsel 21/22 traten nun einige wesentlichen Änderungen in Kraft. Zum einen wurde die Pfandpflicht auf Einweggetränkeflaschen aus Kunststoff und auf Getränkedosen ausgeweitet. Als Ausnahme gelten hierbei vorerst Milch und Milcherzeugnisse, für die die Pfandpflicht erst ab 2024 gilt. Des Weiteren darf der Handel keine Einweg-Plastiktüten mit einer Wandstärke von 15-50 Mikrometer mehr anbieten. Ausgenommen hiervon sind die sogenannten „Hemdchenbeutel“, die Supermärkte zum Verpacken von Obst und Gemüse meist kostenlos anbieten.

Laut Umweltbundesamt gehören Plastiktragetaschen und Verpackungsabfälle aus Kunststoff zu den am häufigsten an europäischen Stränden gefundenen Abfällen. Eine Alternative für Verbraucher:innen sind wiederverwendbare Tragetaschen und Mehrwegsysteme, um Einkäufe und to-go Angebote zu transportieren.

Auch im Landkreis Ludwigsburg gibt es tolle Ansätze Verpackungsmüll zu vermeiden und die Umwelt zu schonen. So können zum Beispiel in mehreren Kommunen Getränke und Speisen zum Mitnehmen mit dem Mehrwegsystem „local to go“, oder in Ludwigburg Getränke mit „RECUP“ transportiert werden. Durch diese Pfandsysteme können die Behälter in teilnehmenden Betrieben zurückgegeben werden, wo sie gewaschen und wiederverwendet werden.

Für alle Fragen rund um Klimaschutz und Energie steht Ihnen die Energieagentur Kreis Ludwigsburg gerne telefonisch unter Telefonnummer: 07141/688 93-0 zur Verfügung.

(Mitteilung vom 11.02.2022)

Dein Dach kann mehr! Sonnenstrom mit der eigenen Photovoltaikanlage produzieren

Um den Klimawandel zu begrenzen ist ein schneller Ausstieg aus den fossilen Energieträgern besonders wichtig. Beim dafür benötigten Ausbau der Erneuerbaren Energien ist die Photovoltaik (PV) neben der Wind- und Wasserkraft eine der wichtigsten Stützen der Energiewende in Deutschland.

Im Ländervergleich liegt Baden-Württemberg mit 732 Sonnenstunden auf Platz 3 der sonnenreichsten Bundesländer (Sonnenstunden in den Monaten März-Mai 2020, Quelle: Deutscher Wetterdienst). Mit einer PV-Anlage lässt sich die Energie der Sonne nutzen, um Strom zu produzieren. Dabei wird deutlich weniger klimaschädliches CO2 ausgestoßen als bei der Stromproduktion in konventionellen Gas- oder Kohlekraftwerken.

Ein weiterer Vorteil für Hauseigentümer:innen, die sich für eine PV-Anlage entscheiden: Sie sparen nicht nur umweltfreundlich CO2 ein, sondern können sich gleichzeitig ganzjährig über günstige Energie vom eigenen Hausdach freuen und damit Geld sparen. Laut einer Studie vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) ist die Solarenergie aktuell die günstigste Energieform in Deutschland (Stand 2021).

Auch die Menschen im Landkreis Ludwigsburg helfen beim Ausbau der Photovoltaik mit. Die Energieagentur Kreis Ludwigsburg (LEA) gab in einer vom PV-Netzwerk geförderten Klimawerkstatt in Kooperation mit der Verbraucherzentrale und dem Landkreis Ludwigsburg, hilfreiche Tipps auf dem Weg zur eigenen PV-Anlage. Die Teilnehmenden konnten sich über Grundlegendes zur Photovoltaik (Wirtschaftlichkeit, Förderung, u.v.m.) sowie zur Optimierung des Eigenverbrauchs informieren und beraten lassen.

Sie hatten keine Zeit an der Klimawerkstatt teilzunehmen? Die Energieexpert:innen der LEA beraten Sie in Kooperation mit der Verbraucherzentrale unabhängig zum Thema Photovoltaik. Zur Terminvereinbarung steht Ihnen die Energieagentur Kreis Ludwigsburg gerne telefonisch unter Telefonnummer: 07141/688 93-0 zur Verfügung.

(Mitteilung vom 19.02.2022)

Wiederaufnahme der KfW-Förderung zur energieeffizienten Sanierung von Gebäuden

Nach dem überraschenden Förderstopp der KfW-Programme innerhalb der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), können seit dem 22. Februar 2022 wieder neue Anträge für Sanierungsmaßnahmen gestellt werden.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hatte aufgrund der „enormen Antragsflut im Januar“ mit sofortiger Wirkung alle BEG-Programme über die KfW gestoppt. Grund dafür sei vor allem die große Nachfrage auf die EH55-Förderung im Neubau. Allein im Zeitraum November 2021 bis zum Antragsstopp am 24.02.2022, seien bei der KfW Anträge in Höhe von über 20 Milliarden Euro Fördervolumen eingegangen.

Alle bisher eingegangenen Anträge werden von der KfW geprüft und bei Förderfähigkeit genehmigt. Des Weiteren wurde das Förderprogramm nun zum Teil wieder aufgenommen. Für die energieeffiziente Sanierung von Bestandsgebäuden können ab sofort wieder Förderanträge gestellt werden, sofern es sich um einen Umbau zum Effizienzhaus beziehungsweise Effizienzgebäude handelt.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz bleiben die Förderbedingungen für Sanierungsmaßnahmen unverändert. Förderfähig sind demnach die Effizienzhausstufen 40, 55, 70, 85 und 100. Zusammen mit dem Haushaltsausschuss des Bundestags hat die Bundesregierung in den letzten Wochen rund 9,5 Milliarden Euro für die Wiederaufnahme der Sanierungsförderung bereitgestellt.

Die Förderung von Neubauten nach der Effizienzhausstufe 40 soll ab März 2022 mit einer Milliarde Euro zeitlich befristet ebenfalls wieder aufgenommen werden.

Für alle Fragen rund um energieeffizientes Sanieren und Bauen stehen Ihnen die Expert:innen der Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. zur Verfügung. Termine für die kostenfreie und telefonische Erstberatung können mit der LEA unter Telefonnummer: 07141/688 93-0 vereinbart werden.

(Mitteilung vom 25.02.2022)

Mit dem CO₂-Rechner den eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen

Um den Klimawandel zu begrenzen, ist die Verringerung von schädlichen Treibhausgasemissionen besonders wichtig. Da es viele unterschiedliche Treibhausgase gibt, wird ihr Einfluss auf das Klima zur Vereinheitlichung in CO₂-Äquivalenten angegeben. Möglichkeiten, den Ausstoß von CO₂ zu verringern, gibt es viele: der Umstieg vom eigenen Auto auf das Fahrrad oder auf öffentliche Verkehrsmittel, weniger Fleisch essen oder Energie einsparen – um nur einige Beispiele zu nennen.

Mit einem CO₂-Rechner lässt sich der eigene persönliche CO₂-Fußabdruck berechnen. Das Umweltbundesamt stellt einen solchen Rechner online kostenlos unter www.uba.co2-rechner.de zur Verfügung. Mit dem CO₂-Schnellcheck erhält man in wenigen Schritten eine erste Einschätzung der eigenen CO₂-Bilanz. In der weiterführenden CO₂-Bilanz werden verschiedene Bereiche des Lebens (Wohnen, Strom, Mobilität, Ernährung und Konsum) betrachtet und somit der persönliche CO₂-Ausstoß berechnet.

Außerdem werden hilfreiche Tipps und Hintergrundinformationen gegeben, wie sich Klimaschutz einfach in den Alltag integrieren und so der individuelle CO₂-Fußabdruck verringen lässt: Wie können sinnvoll Energie und Kosten eingespart werden? Woran lassen sich umweltfreundliche Produkte erkennen?

Für alle Fragen rund um die Themen Energie und Klimaschutz stehen Ihnen die Expert:innen der Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V. zur Verfügung. Möchten Sie zum Beispiel Ihr Gebäude modernisieren, eine Heizung austauschen oder eine Photovoltaik-Anlage installieren, dann nutzen Sie das Angebot einer kostenfreien und unabhängigen Energieberatung. Termine für die telefonische Erstberatung können mit der LEA unter Telefonnummer: 07141/688 93-0 vereinbart werden.

(Mitteilung vom 04.03.2022)

Fördermittel für energetische Sanierungen

Die klimafreundliche Sanierung von Wohnhäusern ist häufig mit hohen Privatinvestitionen verbunden. Je nach Ausgangslage können verschiedene Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen werden.

Die alte Ölheizung muss raus, der Strom soll künftig vom eigenen Dach kommen und die Wände könnten zum Teil oder sogar komplett gedämmt werden? Die finanziellen Hilfen, mit denen der Staat dabei unter die Arme greift, waren noch nie so umfangreich wie in diesem Jahr. Um die gesetzlichen Klimaschutzziele des Landes vor Ort zu erreichen, muss auch der Gebäudebestand im Landkreis Ludwigsburg energetisch modernisiert werden. Die Gebäude in Deutschland tragen einen erheblichen Teil zum CO2-Ausstoß bei, insbesondere durch das Heizen mit Öl und Gas. Auch in Ludwigsburg entstehen 34% der Treibhausgas-Emissionen durch private Haushalte.

Deshalb sind schnelle Entscheidungen und Investitionen in diesem Bereich zwingend notwendig. Hier sind Eigentümer:innen und Mieter:innen gefragt, zukunftsweisende Maßnahmen im eigenen Gebäude zu initiieren. Doch bevor Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden, sollte ein:e Energieberater:in das Gebäude unter die Lupe nehmen, damit keine Potentiale übersehen werden. Der oder die Expert:in erstellt eine Ist-Analyse und fertigt einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) an. Außerdem erläutern die Expert:innen, welche Fördermittel zur Verfügung stehen und wie diese zu beantragen sind.

Termine für die telefonische Erstberatung können bei der LEA unter Telefonnummer: 07141 / 688 93-0 vereinbart werden. Mit den Expert:innen wird in diesem Rahmen auch geklärt, ob eine anschließende Vor-Ort-Beratung (Eigenanteil 30 Euro) notwendig ist.

(Mitteilung vom 12.03.2022)

Clever Sanieren - Ihr individueller Sanierungsfahrplan

Historisch hohe Förderungen von bis zu 50 Prozent und steigende Gas- und Ölpreise – die Rahmenbedingungen im Gebäudebereich stehen auf Sanierung. Wie ist nun das konkrete Vorgehen für Hausbesitzer:innen?

Gründe für eine energetische Sanierung gibt es viele: Wohnqualitätssteigerung, Klimaschutz, angestrebte Autarkie oder hohe Energiekosten. Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) zeigt sinnvolle Maßnahmen und deren Kosten, Fördermöglichkeiten sowie Einsparpotentiale auf.

Interessierte Hausbesitzer:innen wenden sich zunächst an eine:n geschulte:n Energieberater:in. Diese:r wertet den energetischen Ist-Zustand des Gebäudes aus, der in einzelne Bereiche, wie die Warmwasser-Aufbereitung oder die Dämmwirkung des Dachs, unterteilt wird. Für die im Anschluss ermittelten Sanierungspakete werden die Investitionskosten, die zukünftig eingesparten Energiekosten, die Fördersumme und die sogenannten Sowieso-Kosten anschaulich graphisch dargestellt. Hinter den Sowieso-Kosten verbergen sich Maßnahmen, die ohnehin für notwendige Instandsetzungen anfallen sowie Kosten für sonstige Modernisierungen. Gemeinsam mit den Expert:innen können Hausbesitzer:innen auf dieser Datengrundlage über die Sanierung ihrer Immobilie entscheiden.

Um den Schritt zur Beratung zu erleichtern, wird der iSFP mit bis zu 80 Prozent gefördert. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern werden maximal 1.300 €, bei größeren Wohngebäuden maximal 1.700 € ausgezahlt. Wohnungseigentümergemeinschaften erhalten zusätzlich 500 €. Es wird aber nicht nur die Erstellung des iSFP selbst gefördert – die Sanierungszuschüsse für anschließend umgesetzte Maßnahmen steigen ebenfalls um 5 Prozent.

Zugelassene Energieberater:innen finden Sie unter www.lea-lb.de/energieberater-netzwerk oder www.energie-effizienz-experten.de. Bei weiteren Fragen und für eine telefonische Erstberatung steht Ihnen die Energieagentur Kreis Ludwigsburg telefonisch unter Telefonnummer: 07141/688 93-0 zur Verfügung.

(Mitteilung vom 25.03.2022)

KlikKS – Klimaschutz in kleinen Kommunen und Stadtteilen

Projekt zur Stärkung ehrenamtlicher Klimaschutzaktivitäten

Am 1. März startete das Verbundprojekt KlikKS, welches im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert wird, in Baden-Württemberg und sieben weiteren Bundesländern über eine Projektlaufzeit von 3 Jahren.

Ziel des Projekts ist die Umsetzung vielfältiger Klimaschutzmaßnahmen in teilnehmenden Kommunen. Initiiert und umgesetzt werden die Maßnahmen von ehrenamtlichen Klimaschutzpat:innen, welche für diese Aufgabe von regionalen Mentor:innen des jeweiligen Bundeslands geschult und miteinander vernetzt werden. Angesprochen werden dabei zum einen kleinere Kommunen, welche nicht über eigene hauptamtliche Klimaschutzmanager:innen verfügen und sich im kommunalen Klimaschutz weiterentwickeln wollen. Zum anderen können aber auch größere Kommunen mit hauptamtlich Tätigen von diesem Projekt profitieren, da Synergien zwischen Klimaschutzmanager:innen und Klimaschutzpat:innen genutzt und damit viele unterschiedliche Projektideen angestoßen und umgesetzt werden können.

Verschiedenste Themengebiete und Projektideen sind denkbar, z.B. Umweltbildungsveranstaltungen, Maßnahmen zur Erhöhung der Biodiversität, Infoabende zu erneuerbaren Energien oder die Verbesserung der kommunalen Energieeffizienz. Wichtig ist die politische Rückendeckung vor Ort und ein Mehrwert der Aktivitäten für die Gemeinde.

Weiterführende Informationen finden Sie unter https://reabw.de/projekte/klikks/.
Kommunen und/oder Ehrenamtliche, die Interesse an einer Teilnahme am Projekt KlikKS haben, dürfen sich gerne bei Friedericke Knauss, der zuständigen Regionalmanagerin des Verbands der regionalen Energie- und Klimaschutzagenturen Baden-Württemberg e.V. unter Telefonnummer: 07141/68893 046 oder unter knauss(@)reabw.de melden.

(Mitteilung vom 31.03.2022)

Der Weltklimarat fordert zum Handeln auf

Nach dem eindringlichen Weckruf der Wissenschaftler:innen in den ersten zwei Teilen des Berichts des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC, Weltklimarat) erschien nun der dritte Teil. Dieser gibt Hoffnung, aber stellt auch klar, dass die bisherigen Bemühungen nicht reichen, um die Erderwärmung auf ein verträgliches Maß zu begrenzen.

Der deutliche Appell des IPCC: Unmittelbares Handeln ist nötig. Sollte der Emissionstrend weiter gehen wie bisher, wird die Erwärmung mindestens 2,8 Grad betragen. Die Auswirkungen einer neuen Warmzeit wären katastrophal für das Leben auf der Erde und im Sinne der Generationengerechtigkeit unverantwortbar. Vorboten zeigen sich bereits heute weltweit. Der Weltklimarat betont daher, dass bereits ab 2025 die Emissionen nicht mehr steigen, sondern stark sinken müssen. Eine Reduktion um 43 Prozent bis 2030 ist nötig. Um dieses Ziel zu erreichen, sprechen die Wissenschaftler:innen von einer nötigen technologischen und gesellschaftlichen Transformation.

Was aber kann getan werden? Neben der Abkehr von der fossilen Energieproduktion sehen die IPCC-Wissenschaftler:innen auch ein großes Potenzial im Gebäudesektor, im Verkehr und bei der Nachfrage nach Energie und Gütern. Konkrete Maßnahmen sind beispielsweise energieeffizientere Gebäude, kompaktere Infrastrukturen und verkürzte Wege zwischen Wohnen und Arbeiten. Alleine mit den Maßnahmen im Bereich der Energieeffizienz können den Expert:innen zufolge bis 2050 rund 42 Prozent der Gebäude-Emissionen eingespart werden.

Hausbesitzer:innen, die ihr Haus klimafreundlich sanieren wollen, können sich bei der LEA beraten lassen. Unter Telefonnummer: 07141 / 688 93-0 können Termine für eine telefonische Erstberatung vereinbart werden.

(Mitteilung vom 07.04.2022)

Photovoltaik wird im Osterpaket gestärkt

Das sogenannte „Osterpaket“ umfasst ein breites Band an Energiesofortmaßnahmen. Unter anderem soll mit der Novelle des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch innerhalb von weniger als einem Jahrzehnt fast verdoppelt werden.

2021 lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Energieverbrauch in Deutschland bei etwa 20% und der des Bruttostromverbrauchs bei 41%. Um die gesteckten Klimaziele zukünftig zu erreichen, soll nun durch umfangreiche Maßnahmen das Ausbautempo der erneuerbaren Energien verdreifacht werden. So werden beispielsweise neue Flächen für den Ausbau der Photovoltaik bereitgestellt, die Beteiligung der Kommunen bei Photovoltaik und Windkraft ausgeweitet, Bürgerenergieprojekte vereinfacht und die Rahmenbedingungen für den Ausbau von Photovoltaik-Dachanlagen verbessert.

Der weitere Zubau auf den Dächern soll durch eine neue Vergütungsregelung gestärkt werden. Hier werden neue Photovoltaik-Anlagen, deren Strom komplett ins Netz eingespeist wird, besonders gefördert. Denn es wird bei Volleinspeisung in Zukunft eine höhere Einspeisungsvergütung geben als bei Anlagen, die auch dem Eigenbedarf dienen. Verbraucher:innen, die den produzierten Strom selbst nutzen möchten, profitieren von der Aussetzung der Degression der gesetzlich festgelegten Einspeisevergütung. Diese regelt die Verringerung der Vergütungssätze in Relation zum Zubau und wird in diesem Jahr ausgesetzt und ab 2023 statt monatlich nur noch halbjährlich erfolgen. Zusammen mit dem Wegfall der EEG-Umlage wird der Eigenverbrauch damit entbürokratisiert und entlastet. Dadurch werden auch Mieterstromkonzepte in Mehrfamilienhäusern attraktiver.

Die Energieexpert:innen der LEA beraten Sie in Kooperation mit der Verbraucherzentrale unabhängig zum Thema Photovoltaik. Zur Terminvereinbarung steht Ihnen die Energieagentur Kreis Ludwigsburg gerne telefonisch unter Telefonnummer: 07141/688 93-0 zur Verfügung.

(Mitteilung vom 14.04.2022)

Häuslebauer aufgepasst – Kraftwerke auf jedes Dach

Die Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg

Die Investition in eine PV-Anlage lohnt sich nicht nur fürs Klima, sondern langfristig auch für den eigenen Geldbeutel. Daher der Beschluss der Landesregierung, die PV-Pflicht im Zuge des novellierten Klimaschutzgesetzes einzuführen und die initialen Mehrkosten als zumutbar zu erklären. Im Oktober 2021 war das Gesetz verabschiedet worden, das auch die Klimaschutzziele Baden-Württembergs verschärfte. So soll bereits bis 2040 die Klimaneutralität erreicht werden. Die Energiewende nimmt nun Fahrt auf.

Bereits seit dem 01.01.2022 gilt die PV-Pflicht bei dem Neubau von Nichtwohngebäuden und Parkplätzen mit mehr als 35 Stellplätzen. Seit dem 01.05. sind nun auch private Häuslebauer gefordert. Ausgehend von der aktuellen Verordnung müssen künftig je nach Nachweisverfahren 60% bzw. 75% der zur Solarnutzung geeigneten Dachfläche mit PV-Modulen belegt werden. Alternativ zum Dach des Gebäudes kann die Anlage auch auf anderen Außenflächen in der direkten Umgebung installiert werden. Auch eine Verpachtung der Dachfläche zur Installation und Betreibung der Photovoltaikanlage durch Dritte ist rechtens. Ab dem 01.01.2023 greift die Pflicht zusätzlich bei grundlegenden Dachsanierungen.

Baden-Württemberg ist als erstes Flächenland, das die PV-Pflicht umsetzt, in einer Vorreiterrolle. Es kann allerdings nicht von einem Alleingang gesprochen werden. In neun weiteren Bundesländern ist Ähnliches in Planung oder bereits beschlossen. Auch im Koalitionsvertrag der Bundesregierung ist verankert, dass PV-Dachanlagen auf gewerblichen Gebäuden verpflichtend und auf privaten Häusern die Regel werden sollen.

Bei Fragen rund um Photovoltaik können Sie eine unabhängige Beratung durch die Energieexpert:innen der LEA in Kooperation mit der Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen. Zur Terminvereinbarung steht Ihnen die Energieagentur Kreis Ludwigsburg gerne telefonisch unter Telefonnummer: 07141/688 93-0 zur Verfügung.

(Mitteilung vom 29.04.2022)

Weniger Energiekosten, mehr Klimaschutz

Mit den Angeboten der Energieagentur Kreis Ludwigsburg den Energiefressern auf der Spur

Schon durch kleine Verhaltensänderungen im Haushalt kann der Energiebedarf gesenkt werden. Zusätzlich zu der freudigen Überraschung bei der nächsten Stromrechnung können Endverbraucher:innen sich dann auch über ihre verbesserte Klimabilanz freuen. So fielen laut dem Umweltbundesamt in 2020 etwa 29 % des gesamten Endenergieverbrauchs auf private Haushalte zurück. Klimaneutral wird dieser Sektor mit wenig investiven und kurzfristigen Maßnahmen zwar nicht – doch die Auseinandersetzung mit energiesparendem Heizen und Lüften und den Großverbrauchern im Haushalt ist ein sinnvoller erster Schritt.

Interessierte zum Thema können am 22. Juni von 19:00 bis 20:30 den Vortrag „Energie sparen und Geldbeutel schonen“ in der Stadtbücherei in Asperg besuchen. Der Vortrag ist kostenfrei und findet in Kooperation mit der Schiller-Volkshochschule Landkreis Ludwigsburg und dem Klima- und Energiemanagement der Stadt Asperg statt. Informationen zur Anmeldung sind auf der Website der LEA zu finden.

Darüber hinaus bietet die LEA mit dem Stromspar-Check einkommensschwachen Haushalten ein kostenfreies Beratungsangebot. Ausgebildete Stromsparhelfer:innen beraten die Bezieher:innen von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld und tauschen Energiefresser direkt vor Ort aus. Beispielsweise bauen die Stromsparhelfer:innen kostenlos LEDs, Thermo- und Hygrometer, Wassersparduschköpfe, WC-Stoppgewichte oder schaltbare Steckdosenleisten ein und leisten so Hilfe zur Selbsthilfe. Dieses Angebot findet in Kooperation mit dem deutschen Caritasverband und dem Dachverband der Energieagenturen statt. Termine für den kostenfreien Stromspar-Check können unter Telefonnummer: 07141/68893-024 bei der Energieagentur Kreis Ludwigsburg gebucht werden.

(Mitteilung vom 25.05.2022)

Mieten, Vermieten und das Klima

Im Zuge des Transformationskurses zu einer klimaneutralen Gesellschaft spielen die Besitzverhältnisse im Gebäudesektor eine wichtige Rolle.

Seit Aufstellung der neuen Bundestagskoalition wurde intensiv über den richtigen Instrumentenmix zur Erreichung der Klimaziele diskutiert. Auch im Gebäudesektor sollen künftig verstärkt Emissionen eingespart werden. Hier werden beispielsweise die CO2- Steuer, das Gebäudeenergiegesetz, die EEG-Umlage und die Sanierungs- und Neubauförderprogramme zur Durchsetzung der umweltpolitischen Ziele angewandt.

Besonderer Handlungsbedarf besteht bei vermieteten Wohnungen. Für selbstnutzende Eigentümer:innen rentiert sich eine klimaschonende Investition wie eine erneuerbare Heizung oder eine energetische Sanierung oft nach ein paar Jahren. Bei einem Mietverhältnis hingegen muss die Investition vom Vermietenden getätigt werden, welche:r danach aber nicht von gesunkenen Energiekosten profitiert. Die Kosten können dann anteilig durch die Modernisierungsumlage an die Mieter:innen weiter gegeben werden. Es zeigen sich trotzdem deutliche Unterschiede im Klimaschutz. So sind laut des Öko-Instituts von den 1,7 Millionen Wohnungen, die in Deutschland mit erneuerbaren Energien beheizt werden, 72 % von selbstnutzenden Eigentümer:innen bewohnt.

Der CO2 -Preis, der seit 2021 erhoben wird, verstärkte bisher den beschriebenen Effekt. Nun wurde die Bepreisung angepasst. Ab Januar 2023 sollen nun auch Vermieter:innen anteilig an den CO2-Kosten für Warmwasser und Heizen beteiligt werden. Ist das Gebäude im Vergleich zu einem optimierten Referenzgebäude auf einem niedrigen energetischen Sanierungsstand, müssen Vermieter:innen einen höheren Anteil (bis zu 90 %) der CO2-Kosten tragen.

Hausbesitzer:innen, die ihr Haus klimafit machen möchten, können sich von den Energieexpert:innen der LEA unabhängig beraten lassen. Zur Terminvereinbarung steht Ihnen die Energieagentur Kreis Ludwigsburg telefonisch unter Telefonnummer: 07141/688 93-0 zur Verfügung.

(Mitteilung vom 03.06.2022)