Aktuelles zum Thema Umwelt: Stadt Steinheim an der Murr

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Klimaschutz-Tipps für das ganze Jahr

Artikel vom 23.11.2020

Sie interessieren sich für Klimaschutz? Sie haben schon mal davon gehört, dass es keinen Plan B gibt und man eigentlich sofort anfangen muss alles zu ändern? Für uns beginnt Klimaschutz im Kleinen. Viele kleine Ideen und kleine Veränderungen in unserem alltäglichen Verhalten können viel bewegen, wenn viele mitmachen. Hier werden Klimaschutz-Tipps vorgestellt als Anregung, das eigene Verhalten zu überdenken und vielleicht umzustellen.

Wir würden uns freuen, wenn auch für Sie ein Tipp dabei ist, der in Ihren Alltag passt.

Effizient Heizen und Lüften

Die LEA informiert:

Warum?

Nach einem warmen Sommer muss man sich jetzt wieder an das Heizen gewöhnen. Wer das Thermostat voll aufdreht und falsch lüftet, riskiert hohe Nebenkosten. Das lässt sich einfach vermeiden. Am wichtigsten ist es, das Thermostat nicht über Stellung 3 aufzudrehen und regelmäßig quer zu lüften. Darauf weist „Zukunft Altbau“ und die Energieagentur Kreis Ludwigsburg (LEA) hin. „Wer sich an diese einfachen Tipps hält, kann die Heizkosten um bis zu 20 Prozent reduzieren. Das hilft auch dem Klima“, erklärt Kurt Schüle, Energieberater der LEA. Besonders Kipplüften sowie einen Wärmestau an den Heizkörpern durch zu nah platzierte Möbel soll vermieden werden. Das Thermostat auf 4 oder 5 zu drehen, um es schneller warm zu haben, ist ein Irrglaube. Zu Beginn der kalten Jahreszeit lohnt es sich zudem, die Heizkörper zu entlüften. Solch einfache Verhaltens-änderungen sparen je nach Größe und energetischem Standard der Wohnung zwischen 100 und 250 Euro pro Jahr. Was viele nicht wissen: Der tatsächliche Wärmeverbrauch liegt meist deutlich über dem eigentlichen Wärmebedarf. Das führt zu unnötig hohen Heizkosten. Steigt die Raumtemperatur nur um ein Grad Celsius, erhöhen sich die Heizkosten bereits um sechs Prozent. Umgekehrt ist auch das Einsparpotenzial je Grad weniger Raumtemperatur entsprechend hoch.

Wie?

Richtig Lüften ist ein Muss
Eine Maßnahme, um kostensparend zu Heizen, ist richtiges Lüften: Hier wird viel falsch gemacht. Man soll unbedingt vermeiden, die Fenster im Winter zum Lüften zu kippen. Der Grund: Der Luftaustausch geschieht sehr langsam, in dieser Zeit kühlt das Mauerwerk rund um die Fenster aus. Je länger das Fenster gekippt bleibt, desto mehr Wärme geht verloren. Verzichten Bewohner dagegen ganz auf regelmäßiges Lüften, bleibt zwar die Wärme in den Räumen, jedoch auch die sauerstoffarme und feuchte Luft. „Das begünstigt die Bildung von Schimmel“, warnen Experten von Zukunft Altbau und der Energieagentur. Man sollte deshalb mehrmals am Tag stoßlüften. Am besten eignet sich Querlüften für den schnellen Luftaustausch: Alle Fenster werden hierfür zwei bis vier Mal täglich über eine Dauer von wenigen Minuten weit geöffnet. Das sorgt für frische Luft, ohne die Räume zu sehr auszukühlen. Besonders wichtig ist es, nach dem Kochen oder Duschen zu lüften, um die feuchte Luft nach draußen zu bringen. 

Die optimale Raumtemperatur
Auf die richtige Raumtemperatur zu achten, ist ein weiterer Energiespartipp. Für häufig genutzte Wohnräume beträgt die optimale Innentemperatur 19 bis 20 Grad Celsius. Dazu muss das Thermostat im Winter auf Stufe drei gedreht werden. Auf die Stufen 4 und 5 soll verzichtet werden, denn dadurch geht die Raumtemperatur auf 24 bis 28 Grad Celsius hoch – das ist viel zu warm. „Räume im Winter auf unnötig hohe Temperaturen aufzuheizen, die wir im Sommer vermeiden wollen, ist nicht sinnvoll, kostet unnötig Geld und schadet dem Klima“, sagt Kurt Schüle. „Dass höhere Thermostatstufen einen Raum schneller erwärmen, ist zudem ein Irrglaube.“ Mit den Stufen 3, 4 und 5 des Thermostats wird die Wohlfühltemperatur von 20 Grad Celsius innerhalb der gleichen Zeit erreicht. Die Stufen 4 und 5 heizen jedoch über die optimale Innentemperatur hinaus weiter, bis hochsommerliche Temperaturen erreicht sind.Nicht durchgehend genutzte Räume wie Schlafzimmer, Bad und Küche haben ihre optimale Temperatur bereits bei 16 bis 18 Grad Celsius erreicht. Das entspricht Thermostatstufe 2. Sind die Bewohner nicht zu Hause, reicht eine Temperatur von 15 bis 16 Grad bei Thermostatstufe 1 bis 2. Das gilt auch in der Nacht. Zusätzliche Kosten spart zudem, wer die Heizung eine Stunde vor dem Schlafengehen herunterdreht.Hierzu eignet sich besonders gut die Zeitschaltuhr des Heizungsreglers: Dort kann man für die Nachtstunden eine niedrigere Raumtemperatur einstellen. Auch tagsüber, wenn niemand zuhause ist, empfiehlt sich eine niedrigere Temperatureinstellung. Alternativ gibt es digitale Regler, die teilweise per Smartphone angesteuert werden können. 

Wärme richtig verteilen und im Raum halten
Regelmäßiges Entlüften der Heizkörper sorgt für eine ausreichende Aufheizung. Mit einem Heizungsschlüssel ist das Entlüften auch für Laien kein Problem. Damit sich die Heizwärme optimal im Raum verteilt, gilt es zudem, einen Wärmestau zu vermeiden. Dazu sollten Möbelstücke nie direkt vor den Heizkörpern stehen. Außerdem sollten Fenster nachts möglichst außen durch Rollläden oder Jalousien verdeckt werden. Das vermindert Wärmeverluste. Türen geschlossen zu halten, hilft auch, Heizkosten zu senken. Das gilt vor allem beim Übergang von warmen zu kühleren Wohnräumen.Bewohner von Gebäuden mit guter Wärmedämmung der Fassade, des Dachs und der Kellerdecke profitieren übrigens besonders. Denn in gut gedämmten Wohnungen reicht eine geringere Raumtemperatur für ein behagliches Wohngefühl: Bei einer gut gedämmten und daher auf der Innenseite wärmeren Wand, reicht eine etwas niedrigere Raumtemperatur. Auch die Kleidung der Bewohner hat Auswirkungen: die richtige Kleidung kann die Wohlfühltemperatur um ein bis zwei Grad Celsius pro Raum senken. Dicke Socken und kuschelige Pullis sind der Jahreszeit gemäß und sorgen für den richtigen Wohlfühl-Effekt in den kalten Monaten.

Mülltrennung in Steinheim an der Murr

Warum?

Durch eine korrekte Mülltrennung nach den regionalen Richtlinien können Wertstoffkreisläufe geschlossen werden. Bestimmte Wertstoffe können wiederverwendet werden und andere können kontrolliert weiterverarbeitet bzw. verbrannt werden. Zudem landet der Müll nicht in der Natur, wo er unter Umständen für Mensch und Tier gefährlich werden kann und das Landschaftsbild beeinträchtigt.Noch besser ist es, Müll zu vermeiden, zum Beispiel durch Tipp Nr. 2!

Wie?

Im Landkreis Ludwigsburg wird seit Anfang 2022 nicht mehr nach Flach und Rund, sondern nach Verpackung, Glas und Papier getrennt. Biomüll und Restmüll bleiben weiterhin bestehen:

Biomüll
Speisereste, verdorbene Lebensmittel, Kaffee- und Teefilter, Papierhand- und Taschentücher, Gartenabfälle wie Laub, Gras und Heckenschnitt,...
Bitte keine Plastiktüten, auch keine biologisch abbaubaren, für den Biomüll verwenden! Nutzen Sie stattdessen Papiertüten oder Zeitungspapier um Ihren Biomüll einzuwickeln.

Papier
Briefe, Briefumschläge, Bäckertüten, Taschenbücher, Eierschachteln, Zeitschriften,...

Verpackung
Milch- und Getränkekartons, Joghurtbecher, Plastiktüten, Konservendosen,...
Verpackungsbestandteile bitte voneinander trennen (z.B. Deckel abmachen) und nicht ineinander stapeln. Ausspülen der Verpackungen ist nicht notwendig.

Glas
Glasflaschen ohne Pfand, Marmeladen-/Senf-/Gurkengläser,...
Ausspülen ist nicht notwendig und Deckel müssen nicht abgeschraubt werden!

Restmüll
Einwegmasken, Staubsaugerbeutel, kaputtes Spielzeug, Zigarettenkippen,...
Restmüll sollten Sie am besten vermeiden. Viel des alltäglichen Mülls lässt sich durch die richtige Trennung wiederverwerten!

Laden Sie sich das Infoblatt zur Wertstofftrennung ab 2022 (PDF-Datei) herunter, um alles auf einen Blick zu haben. Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg (AVL) informiert sowohl auf ihrer Webseite, als auch über ihre App ausführlich zur Mülltrennung im Landkreis Ludwigsburg.

Verpackungsfrei einkaufen

Warum?

Müll ist bekanntlich ein großes Problem auf unserem Planeten. Insbesondere Plastikmüll verursacht sowohl auf dem Land als auch im Wasser viele Probleme, denn Plastik gefährdet Lebewesen, die das Plastik fressen oder sich darin verfangen. Der Stoff wird in der Natur nicht abgebaut, sondern nur verkleinert - es entsteht Mikroplastik.

 

Wie?

Es gibt immer mehr Unverpackt-Läden, in denen man seine Ware in mitgebrachten Behältnissen selbst abwiegen kann. Somit kann man genau so viel mitnehmen, wie man benötigt und verzichtet auf zusätzlichen Verpackungsmüll. Aber auch auf dem Markt oder im Supermarkt kann man versuchen, (Plastik-)Verpackungen zu vermeiden. Kaufen Sie loses Gemüse und Obst anstatt der bereits in Plastik verpackten Ware. Das lose Obst und Gemüse wird dann ohne Müllerzeugung in den mitgebrachten Tragetaschen bzw. Obstnetze transportiert. Auch bei Getränken - lieber zu Mehrwegflaschen greifen.

Seit 2021 gibt es auch direkt in Steinheim einen Unverpackt-Laden: Steppi-URverpackt. Weitere Unverpackt-Läden im Umkreis finden Sie z.B. in der Nachhaltigkeits-Karte von Smarticular.

Bus, Bahn und Fahrrad statt Autofahren

Warum?

Um auch im Straßenverkehr einen geringen Schadstoffausstoß zu erreichen, ist es wichtig, dass wir seltener private Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nutzen. Umweltfreundliche Fortbewegungsmittel sind z.B. die öffentlichen Verkehrsmittel und das Fahrrad. 

Wie?

Bei jeder Fahrtstrecke, können Sie sich neu überlegen, welches Fortbewegungsmittel unter Berücksichtigung der Umwelt am meisten Sinn macht - Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn? Je nach Strecke, Zeitpunkt, Parkmöglichkeiten, etc. kann das Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel schneller, einfacher und vor allem natürlich umweltfreundlicher sein. Insbesondere bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln kann man die Fahrzeit auch gezielt nutzen und sich anderweitig beschäftigen.

In Steinheim wollen wir die nachhaltige Mobilität voranbringen. Auf unserer Homepage können Sie sich im Bereich Mobilität & Verkehr zum Steinheimer Bürgerbus und zum Angebot für den Radverkehr informieren.